Stadtamt
Biomüllsäcke für 120 l Tonne | € 0,90/Stk. |
Gästeblattsammlung | € 7,27 |
Hausnummernschilder | € 35,00 |
Kehrbuch | € 6,00 |
Kompostküberl | € 4,00 |
Müllsäcke | € 9,78/Stk. |
Personalausweis | € 91,00 |
Reisepass | € 112,00 |
Windelsäcke | € 0/Stk. |
Kopien | € 0,70 |
Bis zum 2. Lebensjahr ist die erstmalige Ausstellung eines Staatsbürgerschaftsnachweises gebührenfrei!
Für Begräbnisse an Samstagen ist ein Zuschlag von 100 % je Begräbnis zu entrichten.
Weitere Informationen finden Sie in der entsprechenden Verordnung!
Für folgende Stoffe besteht eine Rücknahmepflicht durch den Händler. Bei Abgabe im Altstoffsammelzentrum sind daher folgende Preise zu bezahlen:
Alle Preise beinhalten 10% Mehrwertsteuer!
Bei Mehrfamilienhäusern erfolgt die Berechnung der Behältergröße auf Grund der Personen die in diesem Hause wohnen.
Grundgebühr pro gemeldeter Person und Jahr: € 44,26
Die Vorschreibung erfolgt quartalsmäßig jeweils zum 15.2, 15.5, 15.8. und 15.11. eines jeden Jahres.
Sämtliche Gebühren beinhalten 10 % Mehrwertsteuer.
Weitere Informationen finden Sie in der entsprechenden Verordnung!
Sämtliche Gebühren beinhalten 10 % Mehrwertsteuer. Die Vorschreibung erfolgt quartalsmäßig zum jeweiligen Fälligkeitsdatum 15.2., 15.5., 15.8. und 15.11.
Weitere Informationen finden Sie in der entsprechenden Verordnung.
Grundgebühr je Objekt und Jahr entsprechend des eingebauten Wasserzählers:
Die Grundgebühr beinhaltet einen Wasserzähler.
Für Gartenzähler und für weitere Wasserzähler in Objekten (z.B. Subzähler), werden folgende Beträge verrechnet:
Sämtliche Gebühren beinhalten 10 % Mehrwertsteuer. Weitere Informationen finden Sie in der entsprechenden Verordnung.
Die Berechnung erfolgt gemäß § 15 des Stmk. Baugesetzes 59/1995 in der derzeit gültigen Fassung.
Anlässlich der Erteilung der Baubewilligung ist dem Bauwerber von der Abgabenbehörde eine Bauabgabe vorzuschreiben. Für die Bauabgabe samt Nebengebühren haftet auf dem Grundstück, bei Superädifikaten oder Objekten nach dem Baurechtsgesetz auf den baulichen Anlagen, ein gesetzliches Pfandrecht. Wird von der Baubewilligung nicht Gebrauch gemacht, so ist die vorgeschriebene Bauabgabe bei späteren Baubewilligungen auf demselben Grundstück anzurechnen.
Bei Zu- und Umbauten ist die Bauabgabe entsprechend der neugewonnenen Bruttogeschoßfläche zu berechnen.
Die Bauabgabe errechnet sich aus dem Produkt von Einheitssatz je Quadratmeter und der Bruttogeschoßfläche.
Dabei sind Erdgeschosse zur Gänze, die übrigen Geschosse (Tiefgaragengeschosse, Keller, Obergeschosse, Dachgeschosse u. dgl.) zur Hälfte zu berechnen.
Der Einheitssatz beträgt EUR 13,04/m². Der Einheitssatz ist an den von der Bundesanstalt Statistik Austria verlautbarten Baukostenindex für den Wohnhaus- und Siedlungsbau oder an seine Stelle tretenden Index jährlich anzupassen, sofern die Indexzahl jeweils zum 1. Jänner einen Wert von zehn Prozent gegenüber dem Jahr der letzten Anpassung übersteigt. Ändert sich der Einheitssatz, so ist er auf einen ganzen Eurocent-Betrag zu runden.
Die Bauabgabe ist eine ausschließliche Gemeindeabgabe im Sinne § 6 Abs. 1 Z 5 des Finanz-Verfassungsgesetzes 1948.
Die Abgaben sind zur Finanzierung von folgenden Maßnahmen zweckgebunden:
1. Herstellung von Verkehrsflächen, Oberflächenentwässerungen und Straßenbeleuchtungen;
2. Übernahme von Grundstücken in das öffentliche Gut;
3. Errichtung und Gestaltung von öffentlichen Kinderspielplätzen sowie Grünflächen.
Bei der Errichtung von Betriebsobjekten für die land- und forstwirtschaftliche Nutzung sind für Geschoßflächen, die nicht dem Wohnen dienen, von der errechneten Bauabgabe nur 25 Prozent vorzuschreiben.
Die Vorschreibung der Bauabgabe entfällt:
1. bei der Wiedererrichtung von Gebäuden für dasselbe Ausmaß;
2. bei Nebengebäuden.